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Ich glaube - hier bin ich richtig.®

Pfarrgemeinde St. Vitus Kritzendorf
 
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Wir möchten alle Liebenden, frisch Vermählten
und jungen Familien unterstützen,...
...damit das Miteinander gelingt, ein Nest für Herz und Seele gebaut und auch so mancher Sturm überstanden werden kann.

Vom Eheseminar bis zum Taufsakrament, von der Erziehungsberatung bis zu höchst persönlichen (pastoralen) Gesprächen in allen Fragen und Nöten.

Gemeindeleben in St. Vitus heißt: Immer jemanden fragen können!

 
Wir möchten heiraten!
Gott schuf den Menschen als Mann und Frau. In ihrem Menschsein sind Mann und Frau gleichrangig, aber nicht gleichartig. Sie sind aufeinander angewiesen, sollen einander helfen und ergänzen. Mann und Frau sind füreinander bestimmt.

Im Bund der Ehe verbinden sie sich zur kleinsten Lebensgemeinschaft. Das verlangt die völlige Hingabe seiner selbst.

Ehe als Sakrament
Das Band zwischen den Ehegatten wurde von Jesus Christus zur Würde des Sakramentes erhoben. Daraus erfließen für die Gatten Kraft und Mut, sich in glücklichen und in schweren Zeiten zu lieben und zu helfen und auch Freude und die Bereitschaft, Kinder anzunehmen und zu erziehen.
 
Die gegenseitige Verpflichtung der Partner ist für die Ehe wesentlich. Ihre Liebe soll jener gleichen, die Jesus Christus mit seiner Kirche für immer verbindet. Ihr Bund ist, wie Paulus schreibt, Zeichen dieser Einheit.   

Die Trauung
Die Liturgie des Ehesakramentes zeigt, dass nicht der Priester die Brautleute traut. Sie trauen sich selbst, indem sie einander ihr Jawort geben. Sie sprechen einander das Sakrament in Gegenwart des Priesters, der ihm seine kirchliche Bedeutung gibt, und in Gegenwart der Zeugen, die die Öffentlichkeit vertreten.

Sich frei für ein ganzes Leben in Liebe und Treue mit dem Partner zu entscheiden und die Verantwortung als Ehepartner und Eltern übernehmen zu wollen, sind Voraussetzungen für das gültige Zustandekommen einer Ehe.

Die katholische Kirche betrachtet die Ehe als Sakrament, d.h. als helfendes Zeichen dafür, dass Christus unter den Eheleuten gegenwärtig ist. Die christliche Ehe hat aber auch eine rechtliche Komponente, die nicht in allen Punkten mit dem staatlichen Eherecht identisch ist. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass sich die Brautleute rechtzeitig vor der Eheschließung (6-8 Monate) in der Pfarrkanzlei anmelden.

Zuständigkeiten
Zuständig für die Trauung ist die Pfarrei, in der die Frau und/oder der Mann den ständigen Wohnsitz haben. Dort wird das erste Brautgespräch geführt, in dem festgestellt wird, ob der beabsichtigten kirchlichen Eheschließung nichts entgegensteht. Hier können alle weiteren Fragen besprochen werden.

Koordination
Viele Termine müssen bei der Trauung aufeinander abgestimmt werden. Es ist daher wichtig, Schwerpunkte zu setzen. Da die Brautleute vor Gott und der Kirche den Bund der Ehe schließen, sollte bei der Terminplanung die kirchliche Trauung an erster Stelle stehen. Der Pfarrer ist ohne weiteres bereit, langfristig einen Termin festzulegen.

Eine reife Entscheidung
Sechs bis acht Wochen vor dem geplanten Hochzeitstermin sollten die Brautleute mit dem Pfarrer einen Termin zum Brautgespräch vereinbaren. Zu diesem Zeitpunkt sollten die Brautleute schon an einem Ehevorbereitungsseminar teilgenommen haben, da sie beim Brautgespräch eine Teilnahmebescheinigung dieses Seminars vorlegen sollen.
Des weiteren benötigen die Brautleute einen Taufschein, der nicht älter als 3 Monate sein darf. Erhältlich ist ein solcher Taufschein beim Pfarramt der Pfarrei, in der man getauft wurde.

Ökumene
Konfessionsverschiedene und religionsverschiedene Paare sollten rechtzeitig mit dem Pfarrer der ev. Pfarrgemeinde Kontakt aufnehmen, wenn sie eine Trauung wünschen, bei der Geistliche beider Konfessionen mitwirken sollen.

Gestaltung
Dank der neuen Bestuhlung mit hellem und freundlichem Holz, kann die Sitzverteilung in St. Vitus ganz auf die Wünsche der Brautleute abgestimmt werden.
Möchten Sie klassisch in Reihen sitzen oder soll die Festgemeinde eine Art "Spalier" bilden?
Beispielhafte Bestuhlungsarrangements finden Sie hier zum Download.

Bestuhlungsvarianten.pdfBestuhlungsvarianten.pdf 
 




"Ich bin noch nicht getauft!"
 
Die Erwachsenentaufe
Eine kirchliche Trauung ist etwas Wunderbares und der Segen des Herrn eine große Stärkung des Ehebandes. Viele, die sich entschließen kirchlich zu heiraten, teilen schon lange auch den Glauben miteinander.

Wenn einer der Eheleute bislang aber nicht getauft war, kann dies nachgeholt werden.
Möchten Sie sich taufen lassen, nehmen Sie einfach Kontakt zu unserer Pfarrkanzlei auf.
 
Die Erwachsenentaufe wird in St. Vitus immer wieder als besonders berührend empfunden. Das kreuzförmige, in den Boden eingelassene Taufbecken erinnert an frühchristliche Traditionen.
Bei genauer Betrachtung sogar an die Taufe im Jordan.
  





"Wir haben ein Baby!"
 
Zur Kindertaufe, der Kleinkinder-Spielgruppe und zu anderen Themen erfahren Sie mehr, wenn Sie auf die Begriffe klicken.